Keine Bildung für Hartz-IV-Kinder?

Christian Füller  beschreibt in einem Taz-Artikel den “Klassenkampf der Bildungsbürger”. Dabei stellt er fest, dass die heutigen Bestrebungen, bestimmte Gruppen wie Kinder aus Hartz-IV-Familien aus der “höheren” Bildung auszuschließen, an die Zustände im 19. Jahrhundert erinnern – das Bürgertum blockierte damals aktiv den Zugang zu höherer Bildung für die niedrigeren  Stände.  Damit würde heute die Klassengesellschaft wieder zum Status Quo. Stichworte: Bildungsreform, Kampf zum Erhalt der Gymnasien etc.

Link zum Taz-Artikel


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