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	<title>ArmutsBlog.de &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Neuer Integrationsbericht zeigt weiterhin deutlich erhöhtes Armutsrisiko bei Migrationshintergrund</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der zweite &#8220;Integrationsindikatorenbericht&#8221; der Bundesregierung zeigt, liegt die Armutsrisikoquote der Bevölkerung mit Migrationshintergrund mit 26,2 % deutlich über der der Gesamtbevölkerung mit 14,5 %. Auch der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer, die auf Mindestsicherungsleistungen angewiesen sind, sei mit 20,9 % mehr als doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (9,4 %), jeweils Stand 2010. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der zweite &#8220;Integrationsindikatorenbericht&#8221; der Bundesregierung zeigt, liegt die Armutsrisikoquote der Bevölkerung mit Migrationshintergrund mit 26,2 % deutlich über der der Gesamtbevölkerung mit 14,5 %. Auch der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer, die auf Mindestsicherungsleistungen angewiesen sind, sei mit 20,9 % mehr als doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (9,4 %), jeweils Stand 2010. Der über 250 Seiten starke Bericht beleuchtet detailliert die Lebenslagen von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Wie die Integrationsbeauftragte Böhmer in ihrem Vorwort feststellt, bestehen noch deutliche Unterschiede zwischen der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund, was die Teilhabe angeht. In vielen Bereichen wie der Bildung seien aber auch deutliche Fortschritte erzielt worden .</p>
<p><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2012/01/2012-01-12-integrationsbericht.pdf;jsessionid=EF0AF1F6797A843D0406DCA7F124B5A5.s3t1?__blob=publicationFile"><br />
Link zum Bericht</a></p>
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		<title>Verfestigung der Armut in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPW) hat einen Armutsbericht mit den Daten des Statistischen Bundesamtes von 2005 bis 2010 vorgelegt, der eine &#8220;Verfestigung der Armut auf Rekordniveau&#8221; (Pressemitteilung DPW) zeigt. So sei die Armut auch in Jahren mit starkem Wirtschaftswachstum nicht zurückgegangen. Einen Negativtrend gebe es in den Bundesländern Berlin und Nordrhein-Westfalen,  zudem wird das Ruhrgebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPW) hat einen Armutsbericht mit den Daten des Statistischen Bundesamtes von 2005 bis 2010 vorgelegt, der eine &#8220;Verfestigung der Armut auf Rekordniveau&#8221; (Pressemitteilung DPW) zeigt. So sei die Armut auch in Jahren mit starkem Wirtschaftswachstum nicht zurückgegangen. Einen Negativtrend gebe es in den Bundesländern Berlin und Nordrhein-Westfalen,  zudem wird das Ruhrgebiet als neue Armutsregion ausgemacht. Der DPW fordert die Bundesregierung zu einer glaubhaften Bekämpfung der Armut auf, u. a. durch die Erhöhung der Regelbedarfe im SGB II, die Erhöhung des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors und die Sicherung der  Bildungschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher.</p>
<p><a href="http://www.der-paritaetische.de/startseite/artikel/news/verhaertete-armut-paritaetischer-legt-armutsbericht-2011-vor/">Link zur Pressemitteilung des DPW</a><br />
<a href="http://www.der-paritaetische.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&#038;u=0&#038;file=fileadmin/dokumente/2011_armutsbericht/A4_armutsbericht2011_web.pdf&#038;t=1325235339&#038;hash=5fdec93d0a03b23389a4a3176fd99dec2eb61b00">Link zum Armutsbericht des DPW</a></p>
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		<title>Der &#8220;Datenreport 2011&#8243; ist veröffentlicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;Datenreport 2011&#8243;, der &#8220;Sozialbericht über den Zustand der Republik&#8221; (Vorwort) ist veröffentlicht.  Der Datenreport erschien erstmalig 1985, zuletzt als &#8220;Datenreport 2008&#8243;. Es finden sich darin Daten zu den wichtigsten Lebensbereichen des Menschen, vom Einkommen über Arbeit, Gesundheit, Wohnen bis hin zu Partizipation. Insgesamt 15,5 % waren nach dem Bericht 2008 von Armut gefährdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Datenreport 2011&#8243;, der &#8220;Sozialbericht über den Zustand der Republik&#8221; (Vorwort) ist veröffentlicht.  Der Datenreport erschien erstmalig 1985, zuletzt als &#8220;Datenreport 2008&#8243;. Es finden sich darin Daten zu den wichtigsten Lebensbereichen des Menschen, vom Einkommen über Arbeit, Gesundheit, Wohnen bis hin zu Partizipation. Insgesamt 15,5 % waren nach dem Bericht 2008 von Armut gefährdet bzw. bedroht, d. h. sie lagen mit ihrem Einkommen unter 60 % des durchschnittlichen Einkommens der Gesamtbevölkerung.</p>
<p><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/Datenreport/Downloads/Datenreport2011,property=file.pdf">Link zum Datenreport</a></p>
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		<title>Rund 70 Euro weniger für behinderte Menschen im Hartz-IV-Bezug</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der &#8220;Freitag&#8221; bereits Freitag (!) berichtete, soll neben den vielen Kompromissen in den Hartz-IV-Verhandlungen eine Idee von schwarz-gelb lediglich geprüft, nicht aber revidiert werden: Leben erwachsene Behinderte mit ihren Eltern in einem Haushalt oder in einer WG (z. B. weil sie deren Hilfestellung benötigen), erhalten sie nur noch den Angehörigensatz von 80 %, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der &#8220;Freitag&#8221; bereits Freitag (!) berichtete, soll neben den vielen Kompromissen in den Hartz-IV-Verhandlungen eine Idee von schwarz-gelb lediglich geprüft, nicht aber revidiert werden: Leben erwachsene Behinderte mit ihren Eltern in einem Haushalt oder in einer WG (z. B. weil sie deren Hilfestellung benötigen), erhalten sie nur noch den Angehörigensatz von 80 %, was rund 70 Euro Verlust bedeutet. Eine Schande, wie Ulrike Winkelmann im &#8220;Freitag&#8221; feststellt.  </p>
<p><a href="http://www.freitag.de/politik/1108-hartz-kompromiss-fertig-behinderten-werden-die-leistungen-gekuerzt">Link zum Artikel im &#8220;Freitag&#8221;</a></p>
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		<title>Studie zu Sozialer Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 13:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Deutschland hat in Sachen sozialer Gerechtigkeit noch einigen Nachholbedarf.&#8221; So beginnt die Studie im Auftrag der OECD, die die Bertelsmann Stiftung aktuell vorgelegt hat. Stichwörter sind u. a. hohe Armutsquoten, Defizite beim Bildungszugang und Arbeitsmarktinklusion.  Empfohlen wird, &#8220;sich bei der Suche nach adäquaten Problemlösungsansätzen von erfolgreichen Maßnahmen und
Prioritätensetzungen in anderen Ländern inspirieren zu lassen.&#8221;
Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deutschland hat in Sachen sozialer Gerechtigkeit noch einigen Nachholbedarf.&#8221; So beginnt die Studie im Auftrag der OECD, die die Bertelsmann Stiftung aktuell vorgelegt hat. Stichwörter sind u. a. hohe Armutsquoten, Defizite beim Bildungszugang und Arbeitsmarktinklusion.  Empfohlen wird, &#8220;sich bei der Suche nach adäquaten Problemlösungsansätzen von erfolgreichen Maßnahmen und<br />
Prioritätensetzungen in anderen Ländern inspirieren zu lassen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_33013_33014_2.pdf">Link zur Studie</a></p>
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		<title>Sparen an den Armen?</title>
		<link>http://www.armutsblog.de/datenfakten/sparen-an-den-armen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwarz-Gelbe Koalition hat nach ihrer Sparklausur nun verkündet, wie sie das Defizit im Bundeshaushalt verringern will. Wie schon erwartet wurde, wird &#8211; vor allem ab 2012 &#8211; vor allen bei den Ärmeren gespart: 11 Milliarden sollen Kürzungen  bei den Sozialeinsparungen bringen gegenüber 8 Milliarden bei der Wirtschaft. Gespart (bzw. gestrichen) werden soll an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwarz-Gelbe Koalition hat nach ihrer Sparklausur nun verkündet, wie sie das Defizit im Bundeshaushalt verringern will. Wie schon erwartet wurde, wird &#8211; vor allem ab 2012 &#8211; vor allen bei den Ärmeren gespart: 11 Milliarden sollen Kürzungen  bei den Sozialeinsparungen bringen gegenüber 8 Milliarden bei der Wirtschaft. Gespart (bzw. gestrichen) werden soll an den Vermittlungsmaßnahmen für Erwerbslose, den Rentenzuschüssen für Hartz-IV-EmpfängerInnen, den Zuschlägen beim Übergang von Alg I zu Alg II, beim Elterngeld etc. Allerdings soll u. a. auch eine Finanztransaktionssteuer 2 Milliarden Euro einbringen.</p>
<p>Berichte und Kommentare auf:<br />
<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/06/07/moralisch-verwerflich-und-okonomischer-selbstmord_1930">www.zeit.de</a><br />
<a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/wer-die-zeche-zahlt/">www.taz.de</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,699227,00.html">www.spiegel.de</a></p>
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		<title>Arbeit kann krank machen</title>
		<link>http://www.armutsblog.de/datenfakten/arbeit-kann-krank-machen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) legt aktuell eine Studie zu &#8220;psychischen Belastungen in der modernen Arbeitswelt&#8221; vor.  Arbeitslosigkeit kann gravierende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen,  aber auch Arbeit kann krank machen, vor allem im psychischen Bereich. So sei die Zahl psychischer Erkrankungen aufgrund belastender Arbeitsbedingungen gestiegen.  &#8220;Die psychische Gesundheit des Menschen ist dann besonders gefährdet, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) legt aktuell eine Studie zu &#8220;psychischen Belastungen in der modernen Arbeitswelt&#8221; vor.  Arbeitslosigkeit kann gravierende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen,  aber auch Arbeit kann krank machen, vor allem im psychischen Bereich. So sei die Zahl psychischer Erkrankungen aufgrund belastender Arbeitsbedingungen gestiegen.  &#8220;Die psychische Gesundheit des Menschen ist dann besonders gefährdet, wenn er an seinem Arbeitsplatz zwischen hoch verdichteten Anforderungen und komplexen Abhängigkeiten erlebt, dass er mit seinen Entscheidungen und Handlungen wenig oder nichts bewirkt&#8221;, wird BPtK-Präsident Richter in einer Pressemitteilung der BPtK zitiert.  Vor allem die Dienstleistungsbranche ist  betroffen. Empfohlen wird die Verstärkung betrieblicher Prävention und &#8211; naheliegend für die BPtK &#8211; für die Betroffenen eine Psychotherapie.</p>
<p><a title="BPtK 25.03.10_1" href="http://www2.bptk.de/uploads/100323_pm_arbeitsunfaehigkeit.pdf">Link zur Presseerklärung der BPtK</a></p>
<p><a title="BPtK 25.03.10_2" href="http://www2.bptk.de/uploads/psychische_erkrankungen_im_fokus_der_berichte_der_krankenkassen.pdf">Link zur Studie der BPtK</a></p>
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		<title>Eurobarometer zum gesellschaftlichen Klima in der EU</title>
		<link>http://www.armutsblog.de/datenfakten/eurobarometer-zum-gesellschaftlichen-klima-in-der-eu/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des jährlichen Berichts der Europäischen Kommission zur sozialen Lage in den Mitgliedsstaaten wurde vor zwei Tagen auch das sogenannte Eurobarometer zum gesellschaftlichen Klima in den EU-Staaten vorgestellt.  Insgesamt sind die Menschen in den nordischen Ländern sowie den Niederlanden am zufriedensten mit ihrem Leben, die Unterschiede sind dabei  insgesamt sehr groß im Ländervergleich. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des jährlichen Berichts der Europäischen Kommission zur sozialen Lage in den Mitgliedsstaaten wurde vor zwei Tagen auch das sogenannte Eurobarometer zum gesellschaftlichen Klima in den EU-Staaten vorgestellt.  Insgesamt sind die Menschen in den nordischen Ländern sowie den Niederlanden am zufriedensten mit ihrem Leben, die Unterschiede sind dabei  insgesamt sehr groß im Ländervergleich. Bei den meisten Fragen liegt Deutschland eher im Mittelfeld. 87 % sind eher zufrieden mit ihrem Leben, 74 % beurteilen ihre wirtschaftliche Situation eher positiv und 62 % bewerten das Gesundheitswesen gut. Nur 12 % halten allerdings die Lage auf dem Arbeitsmarkt für gut, und nur 33 % bewerten die &#8220;Art und Weise der Auseinandersetzung mit sozialer Benachteiligung und Armut in Deutschland&#8221; positiv. Vor allem Letzteres sollte den Verantwortlichen zu denken geben.</p>
<p><a title="EU_1 04.02.10" href="http://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&amp;catId=89&amp;newsId=696&amp;furtherNews=yes">Link zur Zusammenfassung in deutsch</a></p>
<p><a title="EU_2 04.02.10" href="http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?mode=redirLinks&amp;url=http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_315_en.pdf">Link zum Gesamtbericht Eurobarometer in englisch</a></p>
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		<title>Krise schafft Sündenböcke</title>
		<link>http://www.armutsblog.de/datenfakten/krise-schafft-sundenbocke/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuellen Ergebnisse der Langzeitstudie &#8220;Deutsche Zustände&#8221; um den Bielefelder Wissenschaftler Wilhelm Heitmeyer zeigen, dass nicht das individuelle Gefühl der Krisenbetroffenheit zur Stigmatisierung von Gruppen wie Langzeitarbeitslosen oder Nicht-Deutschen führt, sondern das Gefühl, Angehöriger einer Gruppe von Krisenverlierern zu  sein. Im Zuge der Krise kommt es nach Ansicht der ForscherInnen zu einer Aufkündigung der Gleichwertigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Ergebnisse der Langzeitstudie &#8220;Deutsche Zustände&#8221; um den Bielefelder Wissenschaftler Wilhelm Heitmeyer zeigen, dass nicht das <em>individuelle</em> Gefühl der Krisenbetroffenheit zur Stigmatisierung von Gruppen wie Langzeitarbeitslosen oder Nicht-Deutschen führt, sondern das Gefühl, Angehöriger einer <em>Gruppe</em> von Krisenverlierern zu  sein. Im Zuge der Krise kommt es nach Ansicht der ForscherInnen zu einer Aufkündigung der Gleichwertigkeit von Menschen und nicht zu einem neuen Zusammenhalt. Politische Partzipation bleibt aus, die eigene Unzufriedenheit wendet sich eher gegen schwache Gruppen. Die Studie ist in ihrer Gesamtheit nur käuflich zu erwerben, eine Pressemitteilung mit den Wesentlichen Ergebnissen steht jedoch zur Verfügung.</p>
<p><a title="Heitmeyer 01.02.10" href="http://www.uni-bielefeld.de/ikg/download/pressehandout_gmf_2009.pdf">Pressemitteilung zur Studie</a></p>
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		<title>Gesundheitsvorsorge der Krankenkasse erreicht  die Armen kaum</title>
		<link>http://www.armutsblog.de/datenfakten/gesundheitsvorsorge-der-krankenkasse-erreicht-die-armen-kaum/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Gerull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daten + Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präventionsbericht des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für das Jahr 2009 bezeugt die vielfältigen Aktionen der Krankenkassen zur Gesundheitsvorsorge. Allerdings werden, wie von der Frankfurter Rundschau  heute analysiert, vor allem Einzelkurse angeboten, die traditionell eher die Mittelschicht erreichen.  Damit setzt sich das sogenannte Präventionsdilemma fort, dass nämlich sozial Benachteiligte zwar den höchsten Präventionsbedarf haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präventionsbericht des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für das Jahr 2009 bezeugt die vielfältigen Aktionen der Krankenkassen zur Gesundheitsvorsorge. Allerdings werden, wie von der Frankfurter Rundschau  heute analysiert, vor allem Einzelkurse angeboten, die traditionell eher die Mittelschicht erreichen.  Damit setzt sich das sogenannte Präventionsdilemma fort, dass nämlich sozial Benachteiligte zwar den höchsten Präventionsbedarf haben, die entsprechenden Angebote aber viel seltener wahrnehmen als eher Gutsituierte.</p>
<p><a title="GKV 20.01.2010" href="http://www.gkv-spitzenverband.de/upload/09-11-4503_Pr%C3%A4ventionsbericht_2009_gV_11291.pdf">Link zum Präventionsbericht</a></p>
<p><a title="FR 20.01.2010" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2217915_Aufklaerung-Gesundheitsvorsorge-erreicht-Arme-kaum.html">Link zum FR-Artikel</a></p>
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